Unsere Printausgaben, handverlesen!

26. Februar 2020 Autor: Katarina Tolo
Kategorie: Layout & Gestaltung, Marketing, Print & Produktion, Publishing & Vertrieb

Aus erster Hand wissen wir…
Web und Social Media rücken digitale Medien in den Fokus. In Zeiten von Smartphones, Web 2.0 und der allgemeinen Digitalisierung wird das Medium Print daher auch gern mal unterschätzt.
Nicht von uns, und schon gar nicht mit uns!

Wie also gehen wir, der Verlag der Messe Frankfurt, damit um?
Oder sind uns aufgrund dieser Entwicklung gar die Hände gebunden?

“Print oder Digital” ist bei uns “Print und Digital”. Wir haben eine Balance zwischen analogen und digitalen Medien gefunden und überzeugen mit dem richtigen, gezielt kombinierten Medienmix. Denn sowohl Print- als auch digitale Medien bieten Vor- und Nachteile. Und auch wenn digitale Medien schnell, unkompliziert und überall einsetzbar sind – hinter Printprodukten steckt eine ganz andere Herangehensweise, eben handgemacht.
Von der Konzeption über die Gestaltung von ansprechenden Beiträgen und Grafiken bis hin zum individuellen Content: Hierfür nehmen sich Leser in der Regel wesentlich mehr Zeit als beispielsweise für digitale Beiträge.
Das gedruckte Wort prägt sich nunmal stärker ein als das bildschirmglatte, stimmt’s?

Und das gilt auch für unsere klassischen, dennoch zukunftsgerichteten Printpublikationen. So stellen beispielsweise das Messemagazin TOP FAIR oder die Messezeitung Frankfurt daily nicht nur die neuesten Produkte vor oder berichten über aktuelle Branchenthemen, sie werden passend zum digitalen Wandel um QR-Codes und weiterführende Links erweitert. Damit schaffen wir neue Anreize und wecken das Interesse unserer Leser auf eine neue haptische Art und Weise. Heißt also: Moderne Kommunikation kann zwar, muss aber nicht nur digital stattfinden.

Und nun Hand hoch, wer möchte ein Belegexemplar?
Das erhalten Sie, na klar im Handumdrehen – schreiben Sie an publishing.services@messefrankfurt.com.
Hand drauf!




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